NEWS
Pokal-Heimspiel gegen Lautern
Wir sind nicht nur im Achtelfinale, sondern haben nach 6 Jahren endlich auch ein Heimspiel. Am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 empfangen wir die Roten Teufel aus Kaiserslautern.
Zu diesem Spiel braucht „Die Alte Dame“ jeden Einzelnen aus der Kurve. 90 Minuten Vollgas, Leidenschaft und Emotionen! Wir haben alle einen Traum vom Finale am 12. Mai 2012!
Das geht nur wenn wir mehr als der 12. Mann sind!
Bringt Fahnen, Zeitungen (für Schnipsel), eine gut geölte Stimme und Willen mit, die Mannschaft 90 Minuten und wenn nötig auch länger, bedingungslos zu unterstützen!
HA HO HE Hertha BSC
"Förderkreis Ostkurve" am 20.12.2011
Wir sind nicht nur im Achtelfinale, sondern haben nach 6 Jahren endlich auch ein Heimspiel. Am Mittwoch, den 21. Dezember 2011 empfangen wir die Roten Teufel aus Kaiserslautern.
Zu diesem Spiel braucht „Die Alte Dame“ jeden Einzelnen aus der Kurve. 90 Minuten Vollgas, Leidenschaft und Emotionen! Wir haben alle einen Traum vom Finale am 12. Mai 2012!
Das geht nur wenn wir mehr als der 12. Mann sind!
Bringt Fahnen, Zeitungen (für Schnipsel), eine gut geölte Stimme und Willen mit, die Mannschaft 90 Minuten und wenn nötig auch länger, bedingungslos zu unterstützen!
HA HO HE Hertha BSC
"Förderkreis Ostkurve" am 20.12.2011
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Zum Erhalt der Fankultur – Homepage ist wieder online
Die Info-Seite zur Initiative „Zum Erhalt der Fankultur“ ist seit wenigen Wochen wieder online. In neuem Glanz gibt es dort ab sofort Hintergrundinformationen zu allen aktuellen Aktionen, so wie künftigen Planungen der Initiative. Natürlich sind ebenso alle Informationen und Berichte zur Fandemo 2010 weiterhin verfügbar. Der aktuelle Inhalt der Website ist abhängig davon, dass uns die einzelnen Fanszenen und Unterstützer der Initiative Beiträge ihrer lokalen Aktionen und Hintergründe zu senden. Bitte macht weiterhin kräftig davon Gebrauch!
Also schaut vorbei auf www.erhalt-der-fankultur.de,der Besuch lohnt sich mehr denn je!
Initiative „Zum Erhalt der Fankultur“ im Oktober 2011
Die Info-Seite zur Initiative „Zum Erhalt der Fankultur“ ist seit wenigen Wochen wieder online. In neuem Glanz gibt es dort ab sofort Hintergrundinformationen zu allen aktuellen Aktionen, so wie künftigen Planungen der Initiative. Natürlich sind ebenso alle Informationen und Berichte zur Fandemo 2010 weiterhin verfügbar. Der aktuelle Inhalt der Website ist abhängig davon, dass uns die einzelnen Fanszenen und Unterstützer der Initiative Beiträge ihrer lokalen Aktionen und Hintergründe zu senden. Bitte macht weiterhin kräftig davon Gebrauch!
Also schaut vorbei auf www.erhalt-der-fankultur.de,der Besuch lohnt sich mehr denn je!
Initiative „Zum Erhalt der Fankultur“ im Oktober 2011
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Flagge zeigen - Mit Fahne Pur zum HSV!
Endlich ist es soweit! Unsere Hertha fährt wieder erstklassig durch die Nation. Das erste Auswärtsspiel soll natürlich auch ein ganz besonderer Fanauftritt werden. Deshalb rufen wir dazu auf, mit Herthafahne nach Hamburg zu reisen. Lasst uns der Bundesliga zeigen, dass Hertha BSC wieder ganz oben angekommen ist. Wir wollen vorleben wie schön unsere Kurve erstrahlen kann, wenn sich ein jeder daran beteiligt. Jede Fahne zählt! Zusätzlich haben wir einige Herthafahnen hergestellt, die es auf der Hinfahrt für 5 Euro (Achtung – Auflage begrenzt) zu erwerben gibt. Die Aktion soll natürlich auch nachhaltig sein, denn Herthaner sein heißt Flagge zeigen. Denkt also auch die nächsten Spiele an eure geliebte Herthafahne oder holt euch diese einfach im Fanshop.
Faninitiative FAHNE PUR
Endlich ist es soweit! Unsere Hertha fährt wieder erstklassig durch die Nation. Das erste Auswärtsspiel soll natürlich auch ein ganz besonderer Fanauftritt werden. Deshalb rufen wir dazu auf, mit Herthafahne nach Hamburg zu reisen. Lasst uns der Bundesliga zeigen, dass Hertha BSC wieder ganz oben angekommen ist. Wir wollen vorleben wie schön unsere Kurve erstrahlen kann, wenn sich ein jeder daran beteiligt. Jede Fahne zählt! Zusätzlich haben wir einige Herthafahnen hergestellt, die es auf der Hinfahrt für 5 Euro (Achtung – Auflage begrenzt) zu erwerben gibt. Die Aktion soll natürlich auch nachhaltig sein, denn Herthaner sein heißt Flagge zeigen. Denkt also auch die nächsten Spiele an eure geliebte Herthafahne oder holt euch diese einfach im Fanshop.
Faninitiative FAHNE PUR
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„Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ – Ein Fortschritt
Die Initiative „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ ist ein Zusammenschluss von 56 Fangruppen zzgl. über 100 Unterstützergruppen und wird zudem von der Faninitiative „Pro Fans“, sowie der „Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte“, dem Fananwälte-Netzwerk und den Vereinen SG Dynamo Dresden, FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC, Rot-Weiß Essen, FSV Zwickau und dem FC Würzburger Kickers mitgetragen.
Mit Gründung der Initiative im vergangenen Winter wurden die Ziele dieser klar zum Ausdruck gebracht um dem DFB Anfang des Jahres ein Konzept zu übergeben, aus dem hervorgeht unter welchen Bedingungen wir das Zünden von Pyrotechnik in Stadien für möglich halten. Der DFB suchte daraufhin das Gespräch mit der Initiative und ein erstes Treffen fand im Mai zur Thematik statt. Man kam in dem Gespräch soweit voran, dass man einen zweiten Termin vereinbarte und die Gespräche zwischen DFB, DFL und der Initiative „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ konnten nun am 7. Juli 2011 unter der Leitung von Helmut Spahn (Sicherheitsbeauftragter des DFB) in der Verbandszentrale des Deutschen Fußballbundes in Frankfurt/Main fortgesetzt werden. Resultierend aus dem Gespräch traf man eine Einigung, die auch unsere Gruppe, wie auch alle anderen Ultragruppen der Herthaszene als Unterstützer der Initiative mittragen möchte, so dass ein Fortschritt der Initiative möglich ist.
Folgende Einigung wurde getroffen:
- Alle Gesprächspartner sind sich einig, dass das Verbot von Pyrotechnik für alle Ligen und Wettbewerbe uneingeschränkt besteht
- Die Initiative wird zu Beginn der Saison 2011/12 unter Einbeziehung weiterer Fangruppen durch den Verzicht auf Pyrotechnik ein deutliches Zeichen setzen, um dem DFB ein Signal für die Durchführbarkeit des verantwortungsbewussten Umgangs mit Pyrotechnik zu senden (bis zum 22.08.2011)
- In einer erfolgreichen Selbstregulierung der Fans sehen alle Gesprächspartner die Chance auf ein wirkungsvolles Signal
- Im Erfolgsfall geht der DFB einen Schritt auf die Gruppierungen und Vereine zu und ermöglicht im Rahmen von Einzelfallprüfungen unter bestimmten Voraussetzungen den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik
- Die Voraussetzungen richten sich nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und sind abhängig von einer Zustimmung der zuständigen Behörden und Vereine
Um dem DFB zu zeigen, dass in unserer Szene die Selbstregulierung erfolgreich umgesetzt werden kann und wir uns jeglicher Verantwortung bewusst sind, werden wir für den genannten Zeitrahmen auf den Einsatz von Pyrotechnik bei Pflichtspielen unserer Hertha verzichten. Wir möchten die gesamte Hertha-Fanszene darum bitten sich diesem temporären Pyro-Verzicht anzuschließen. Desweiteren möchten wir in den kommenden Wochen mit den zuständigen Personen bei Hertha BSC Gespräche führen, um hier zu schauen, unter welchen Bedingungen und Möglichkeiten wir für das Abbrennen von Pyrotechnik eine Zustimmung vom Verein erhalten und welche Behördengänge hierzu erforderlich sind.
Harlekins Berlin , Dynamic Supporters, Hauptstadtmafia, Fringe Group im Juli 2011
Die Initiative „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ ist ein Zusammenschluss von 56 Fangruppen zzgl. über 100 Unterstützergruppen und wird zudem von der Faninitiative „Pro Fans“, sowie der „Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte“, dem Fananwälte-Netzwerk und den Vereinen SG Dynamo Dresden, FC Rot-Weiß Erfurt, Chemnitzer FC, Rot-Weiß Essen, FSV Zwickau und dem FC Würzburger Kickers mitgetragen.
Mit Gründung der Initiative im vergangenen Winter wurden die Ziele dieser klar zum Ausdruck gebracht um dem DFB Anfang des Jahres ein Konzept zu übergeben, aus dem hervorgeht unter welchen Bedingungen wir das Zünden von Pyrotechnik in Stadien für möglich halten. Der DFB suchte daraufhin das Gespräch mit der Initiative und ein erstes Treffen fand im Mai zur Thematik statt. Man kam in dem Gespräch soweit voran, dass man einen zweiten Termin vereinbarte und die Gespräche zwischen DFB, DFL und der Initiative „Pyrotechnik legalisieren – Emotionen respektieren“ konnten nun am 7. Juli 2011 unter der Leitung von Helmut Spahn (Sicherheitsbeauftragter des DFB) in der Verbandszentrale des Deutschen Fußballbundes in Frankfurt/Main fortgesetzt werden. Resultierend aus dem Gespräch traf man eine Einigung, die auch unsere Gruppe, wie auch alle anderen Ultragruppen der Herthaszene als Unterstützer der Initiative mittragen möchte, so dass ein Fortschritt der Initiative möglich ist.
Folgende Einigung wurde getroffen:
- Alle Gesprächspartner sind sich einig, dass das Verbot von Pyrotechnik für alle Ligen und Wettbewerbe uneingeschränkt besteht
- Die Initiative wird zu Beginn der Saison 2011/12 unter Einbeziehung weiterer Fangruppen durch den Verzicht auf Pyrotechnik ein deutliches Zeichen setzen, um dem DFB ein Signal für die Durchführbarkeit des verantwortungsbewussten Umgangs mit Pyrotechnik zu senden (bis zum 22.08.2011)
- In einer erfolgreichen Selbstregulierung der Fans sehen alle Gesprächspartner die Chance auf ein wirkungsvolles Signal
- Im Erfolgsfall geht der DFB einen Schritt auf die Gruppierungen und Vereine zu und ermöglicht im Rahmen von Einzelfallprüfungen unter bestimmten Voraussetzungen den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik
- Die Voraussetzungen richten sich nach den aktuellen gesetzlichen Bestimmungen und sind abhängig von einer Zustimmung der zuständigen Behörden und Vereine
Um dem DFB zu zeigen, dass in unserer Szene die Selbstregulierung erfolgreich umgesetzt werden kann und wir uns jeglicher Verantwortung bewusst sind, werden wir für den genannten Zeitrahmen auf den Einsatz von Pyrotechnik bei Pflichtspielen unserer Hertha verzichten. Wir möchten die gesamte Hertha-Fanszene darum bitten sich diesem temporären Pyro-Verzicht anzuschließen. Desweiteren möchten wir in den kommenden Wochen mit den zuständigen Personen bei Hertha BSC Gespräche führen, um hier zu schauen, unter welchen Bedingungen und Möglichkeiten wir für das Abbrennen von Pyrotechnik eine Zustimmung vom Verein erhalten und welche Behördengänge hierzu erforderlich sind.
Harlekins Berlin , Dynamic Supporters, Hauptstadtmafia, Fringe Group im Juli 2011
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Alle in weiß nach Meuselwitz
In der Vergangenheit wurde schon oft das Motto „Alle in blau!“ ausgerufen, um Geschlossenheit zu zeigen und optisch ein geeintes Bild abzugeben. Damit wir auch in Meuselwitz geschlossen auftreten, es aber nicht langweilig wird, rufen wir nun alle Herthaner auf, die Fahrt zum ersten Pflichtspiel dieser Saison in weiß anzutreten! Nur, wenn der gesamte Gästeblock in weißen T-Shirts erscheint, ergibt es das gewünschte Bild, also sagt allen Leuten Bescheid und verbreitet die Info! Wer kein weißes T-Shirt rumzuliegen hat, der kann auf der Fahrt das neue Tourshirt bei den bekannten Leuten erwerben. Dieses wird ebenfalls in weiß erhältlich sein. Es wird 10€ kosten, alle weiteren Fragen könnt ihr euch bitte sparen. Schließt euch an und reist in weiß nach Meuselwitz. Sagt allen Bescheid, die ihr kennt und wir werden in Meuselwitz den Startschuss für eine lautstarke Saison legen!
In der Vergangenheit wurde schon oft das Motto „Alle in blau!“ ausgerufen, um Geschlossenheit zu zeigen und optisch ein geeintes Bild abzugeben. Damit wir auch in Meuselwitz geschlossen auftreten, es aber nicht langweilig wird, rufen wir nun alle Herthaner auf, die Fahrt zum ersten Pflichtspiel dieser Saison in weiß anzutreten! Nur, wenn der gesamte Gästeblock in weißen T-Shirts erscheint, ergibt es das gewünschte Bild, also sagt allen Leuten Bescheid und verbreitet die Info! Wer kein weißes T-Shirt rumzuliegen hat, der kann auf der Fahrt das neue Tourshirt bei den bekannten Leuten erwerben. Dieses wird ebenfalls in weiß erhältlich sein. Es wird 10€ kosten, alle weiteren Fragen könnt ihr euch bitte sparen. Schließt euch an und reist in weiß nach Meuselwitz. Sagt allen Bescheid, die ihr kennt und wir werden in Meuselwitz den Startschuss für eine lautstarke Saison legen!
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PRO PYRO - GEGEN BÖLLER!
Pyrotechnik ist und bleibt seit vielen Jahren ein strittiges Thema. Unsere Meinung dazu dürfte hinlänglich bekannt sein, denn seit Beginn unserer Bewegung setzen sich Ultras bei Hertha BSC für eine Teillegalisierung von Pyrotechnik im Stadion ein. Dennoch sehen wir uns momentan gezwungen, uns nochmals dazu zu äußern. Dafür gibt es zweierlei Gründe: Zum einen, das Verbot einer „Pro Pyro“ - Fahne bei Heimspielen von Hertha BSC und zum anderen diese unsägliche und gefährliche Angewohnheit mit Böllern zu hantieren.
Nachdem schon im Anschluss an das Heimspiel gegen Ingolstadt von Ordnern und Zivilpolizisten versucht wurde, eine kleine "Pro Pyro"-Schwenkfahne zu beschlagnahmen, wurde uns im Laufe der Woche vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum offiziell bestätigt, dass diese Fahne im Stadion bei Hertha BSC nicht mehr erwünscht ist. Da es für uns aber zur freien Meinungsäußerung - übrigens immer noch ein Grundrecht in diesem Land - zählt, nahmen wir die Fahne dennoch mit ins Stadion und unterstrichen unsere Meinung durch einige "Pro Pyro"-Schals, eine größere "Pro Pyro"-Zaunfahne und das dazu passende Spruchband "Lasst Emotionen freien Lauf…". Dies nur mal zur Erklärung der Aktion beim letzten Heimspiel.
Leider Gottes müssen wir uns dennoch mal wieder kritisch an die Ostkurve wenden, denn das dauernde Zünden von Böllern vor und während der Spiele, passt nicht nur so gar nicht in unser Bild vom Stilmittel Pyrotechnik, sondern ist auch noch mehr als gefährlich. Jeder Böller ist Futter für die vielen Kritiker, die sich immer vehementer gegen Pyrotechnik in Fußballstadien aussprechen. Der Kampf für den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik, der ohnehin schon fast aussichtslos erscheint, wird dadurch nur noch mehr erschwert. Böller gehören einfach nicht ins Stadion! Beim Heimspiel gegen Bochum wurde wieder einmal fast ein Herthaner durch so eine idiotische Aktion verletzt. Also lasst es endlich bleiben, ihr schadet unserem Kampf für die Fankultur und ihr schadet vor allem anderen Herthanern, die eventuelle Verletzungen durch Böller erleiden!
Ultraszene Hertha BSC
Pyrotechnik ist und bleibt seit vielen Jahren ein strittiges Thema. Unsere Meinung dazu dürfte hinlänglich bekannt sein, denn seit Beginn unserer Bewegung setzen sich Ultras bei Hertha BSC für eine Teillegalisierung von Pyrotechnik im Stadion ein. Dennoch sehen wir uns momentan gezwungen, uns nochmals dazu zu äußern. Dafür gibt es zweierlei Gründe: Zum einen, das Verbot einer „Pro Pyro“ - Fahne bei Heimspielen von Hertha BSC und zum anderen diese unsägliche und gefährliche Angewohnheit mit Böllern zu hantieren.
Nachdem schon im Anschluss an das Heimspiel gegen Ingolstadt von Ordnern und Zivilpolizisten versucht wurde, eine kleine "Pro Pyro"-Schwenkfahne zu beschlagnahmen, wurde uns im Laufe der Woche vor dem Heimspiel gegen den VfL Bochum offiziell bestätigt, dass diese Fahne im Stadion bei Hertha BSC nicht mehr erwünscht ist. Da es für uns aber zur freien Meinungsäußerung - übrigens immer noch ein Grundrecht in diesem Land - zählt, nahmen wir die Fahne dennoch mit ins Stadion und unterstrichen unsere Meinung durch einige "Pro Pyro"-Schals, eine größere "Pro Pyro"-Zaunfahne und das dazu passende Spruchband "Lasst Emotionen freien Lauf…". Dies nur mal zur Erklärung der Aktion beim letzten Heimspiel.
Leider Gottes müssen wir uns dennoch mal wieder kritisch an die Ostkurve wenden, denn das dauernde Zünden von Böllern vor und während der Spiele, passt nicht nur so gar nicht in unser Bild vom Stilmittel Pyrotechnik, sondern ist auch noch mehr als gefährlich. Jeder Böller ist Futter für die vielen Kritiker, die sich immer vehementer gegen Pyrotechnik in Fußballstadien aussprechen. Der Kampf für den kontrollierten Einsatz von Pyrotechnik, der ohnehin schon fast aussichtslos erscheint, wird dadurch nur noch mehr erschwert. Böller gehören einfach nicht ins Stadion! Beim Heimspiel gegen Bochum wurde wieder einmal fast ein Herthaner durch so eine idiotische Aktion verletzt. Also lasst es endlich bleiben, ihr schadet unserem Kampf für die Fankultur und ihr schadet vor allem anderen Herthanern, die eventuelle Verletzungen durch Böller erleiden!
Ultraszene Hertha BSC
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Einige neue Berichte zu den letzten Spielen unserer Hertha,aber natürlich auch von Besuchen bei unseren Freunden in Karlsruhe sind online!!!Link
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Nicht immer hatte Hertha BSC ein offenes Ohr für die Belange seiner Fans. Doch in den letzten Jahren hat das Thema Fanarbeit bei unserem geliebten Verein zunehmend an Bedeutung gewonnen - eine Entwicklung, die wir sehr begrüßen und an die es weiter anzuknüpfen gilt.
Wir möchten diesen positiven Verlauf zum Anlass nehmen, auf eine unsererseits nie vergessene Thematik hinzuweisen. Wir denken, dass es an der Zeit ist, sich konstruktiv mit folgendem Sachverhalt auseinander zu setzen:
Jeder Verein besitzt neben einem unverwechselbaren Namen auch ein mehr oder weniger unverwechselbares Vereinssymbol. Seit jeher ist dies bei Hertha BSC die geliebte blau-weiße Herthafahne. Seit nunmehr über 10 Jahren wird dieses traditionsreiche Symbol jedoch von einem aus unserer Sicht weniger schönen Ring geziert. Die Einführung dieses Ringes hatte zur Folge, dass das eigentliche Vereinssymbol unnötig verkleinert wurde. Die große und vor allem strahlende Wirkung der Fahne ist schlichtweg verloren gegangen. Darüber hinaus beinhaltet der Ring den Schriftzug "Hertha BSC Berlin", was aus zwei Gründen unnötig ist.
1. Ist der Vereinsname "Hertha BSC" bereits in der Fahne selbst deutlich lesbar.
2. Ergibt die Formulierung "Hertha BSC Berlin" keinen wirklich Sinn, da BSC für Berliner Sport Club steht.
Die Fans der jüngeren Generation kennen das Logo gar nicht mehr anders und auch wenn diese Thematik bei der mittleren bis älteren Generation nie wirklich in Vergessenheit geraten ist, sah man jahrelang keinerlei Chance, um dieses Thema erfolgversprechend zur Sprache zu bringen. Die positive Entwicklung der vergangenen Zeit, der verstärkte Dialog zwischen Vertretern der Fanszene und Verein sowie die Erkenntnis, dass die Meinungen zu Hertha BSC in einigen Punkten gar nicht so weit auseinander gehen wie einst vermutet, nehmen wir als Anlass diesen Denkanstoß zu geben.
Hiermit sprechen wir uns ausdrücklich gegen die Einengung der Fahne durch einen Ring und für die ausschließliche Verwendung des eigentlichen Vereinsnamen HERTHA BSC ohne Begriffsdoppelung aus. Das Motto lautet: Zurück zu den Wurzeln!
In vielen Versuchen gelang es unserem Verein bisher leider nicht, das so viel geforderte Image aufzubauen und erstklassige Alleinstellungsmerkmale herauszufiltern. Jedoch liegen sie direkt vor unserer Nase! Neben dem Vereinsnamen "Hertha BSC" sowie auch dem Spitznamen "Alte Dame", welcher leider von offizieller Seite kaum noch verwendet wird, stellt die blau-weiße Fahne alles dar, was ein ruhmreicher Fußballclub braucht. Vor allem die Form des Logos setzt sich gegenüber tausenden von kreisrunden Vereinssymbolen hervorragend ab.
Diese Initiative ist keinerlei Protest, sondern lediglich ein Vorleben unserer Ideale und unseres Stolzes!
Faninitiative FAHNE PUR
NEWS
Neue Bilder im Streetart-Ordner 2010!!!Link
News
Datei Gewalttäter Sport – Bist Du schon drinnen?
Willkürliche Datensammlung von Fans stoppen!
Wir halten die Praxis der Datei "Gewalttäter Sport" mit der Erfassung der Daten von tausenden Fußballfans für äußerst fragwürdig und grundsätzlich bedenklich. So waren etwa im Jahr 2008 etwa 10.000 Personen in dieser Datei gespeichert, die Tendenz ist steigend. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass das Fehlen einer Kontrollinstanz zu einem Umgang mit diesem Instrument geführt hat, unter dem das Vertrauen vieler Fußballfans in die Polizei und rechtsstaatliche Prinzipien sehr gelitten hat. Diese Thematik passt in das Bild einer derzeitigen Entwicklung, in der unser Staat immer mehr die Züge eines Überwachungsstaates annimmt. Wie sich jetzt herausgestellt hat, ist diese Praxis nach derzeitiger Rechtslage sogar rechtswidrig. Trotzdem bleiben die Dateien bestehen und sollen nun, IM NACHHINEIN, durch eine Rechtsverordnung "legalisiert" werden. Wir fordern die Löschung aller illegal erhobenen Daten und den Verzicht auf eine derartige Datei. Sollte die Polizei auf ein solches Instrument nicht verzichten können, so sollte sie zumindest die illegal erhobenen Daten löschen und für die zukünftige Erfassung von Daten die berechtigte Kritik von Fanorganisationen berücksichtigen und Datenschützer einbeziehen.
Diese Kritik umfasst im wesentlichen folgende Punkte:
# Die Kriterien, wann eine Eintragung vorgenommen wird, sind weder rechtstaatlich noch nachvollziehbar. In der Regel reichen willkürliche Verdachtsmomente, Personalienfeststellungen, Personenkontrollen, bei denen man z.B. zusammen mit schon in der Datei erfassten Personen kontrolliert wird, Platzverweise, Ingewahrsamnahmen oder die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens für eine Eintragung aus. All diese Maßnahmen beruhen allerdings auf der willkürlichen und subjektiven Entscheidung einzelner Beamter und sind keinerlei Kontrollinstanz unterworfen. Damit wird die im Grundgesetz verankerte Unschuldsvermutung ausgehebelt. Eine Eintragung sollte nur nach rechtskräftiger Verurteilung aufgrund einschlägiger Delikte erfolgen.
# Die betroffene Person erhält keinerlei Benachrichtigung bei einer Eintragung in die Datei. Damit ist es auch so gut wie unmöglich, sich gegen eine Eintragung in der Datei mit rechtlichen Schritten zur Wehr zu setzen, da man über diese überhaupt keine Kenntnis hat. Auskunft über eine Eintragung erhält nur, wer selber auf Verdacht eine Anfrage über eine mögliche Eintragung stellt. Kurioserweise gab es schon Fälle, in denen ebene diese Anfrage Anlass für die Speicherung in der Datei war.
# Selbst bei einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens erfolgt keine Löschung aus der Datei. Das ist absolut inakzeptabel.
# Die bereits jetzt vorgesehen Fristen, nach denen eine Eintragung in der Datei gelöscht werden sollte, werden in der Praxis nicht eingehalten. Wer einmal erfasst wurde, bleibt auf Dauer in der Datei „Gewalttäter Sport“ und/oder in einem undurchsichtigen Dschungel anderer damit verknüpfter (Verbund-) und Polizei-Dateien gespeichert.
Problematisch daran ist nicht nur die Tatsache, dass Daten in einer dubiosen Datei gespeichert werden, sondern dass sich aus dieser illegalen Erfassung konkrete Konsequenzen ergeben:
# Auf dieser Grundlage werden Ausreiseverbote und Meldeauflagen erteilt.
# Sie führt zu Gefährderansprachen in der Wohnung und diskreditierende Besuche am Arbeitsplatz.
# Bei jeglichen Personenkontrollen, z.B. Verkehrskontrollen ist man einer Vorverurteilung ausgesetzt.
# Selbst bei Urlaubs- oder Dienstreisen kommt es zu Problemen an der Grenze.
Das sind schwerwiegende Eingriffe in die Rechte und die Würde des Betroffen, die ein solches Instrumentarium an sich in Frage stellen. Mindestens muss für eine Speicherung in der Datei eine nachvollziehbare Grundlage wie eine rechtskräftige Verurteilung bestehen, die Praxis transparent gestaltet werden und einer Kontrollinstanz unterliegen und die Fristen und Kriterien für eine Löschung aus der Datei klar definiert und befolgt werden.
Willkürliche Datensammlung von Fans stoppen!
Wir halten die Praxis der Datei "Gewalttäter Sport" mit der Erfassung der Daten von tausenden Fußballfans für äußerst fragwürdig und grundsätzlich bedenklich. So waren etwa im Jahr 2008 etwa 10.000 Personen in dieser Datei gespeichert, die Tendenz ist steigend. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass das Fehlen einer Kontrollinstanz zu einem Umgang mit diesem Instrument geführt hat, unter dem das Vertrauen vieler Fußballfans in die Polizei und rechtsstaatliche Prinzipien sehr gelitten hat. Diese Thematik passt in das Bild einer derzeitigen Entwicklung, in der unser Staat immer mehr die Züge eines Überwachungsstaates annimmt. Wie sich jetzt herausgestellt hat, ist diese Praxis nach derzeitiger Rechtslage sogar rechtswidrig. Trotzdem bleiben die Dateien bestehen und sollen nun, IM NACHHINEIN, durch eine Rechtsverordnung "legalisiert" werden. Wir fordern die Löschung aller illegal erhobenen Daten und den Verzicht auf eine derartige Datei. Sollte die Polizei auf ein solches Instrument nicht verzichten können, so sollte sie zumindest die illegal erhobenen Daten löschen und für die zukünftige Erfassung von Daten die berechtigte Kritik von Fanorganisationen berücksichtigen und Datenschützer einbeziehen.
Diese Kritik umfasst im wesentlichen folgende Punkte:
# Die Kriterien, wann eine Eintragung vorgenommen wird, sind weder rechtstaatlich noch nachvollziehbar. In der Regel reichen willkürliche Verdachtsmomente, Personalienfeststellungen, Personenkontrollen, bei denen man z.B. zusammen mit schon in der Datei erfassten Personen kontrolliert wird, Platzverweise, Ingewahrsamnahmen oder die Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens für eine Eintragung aus. All diese Maßnahmen beruhen allerdings auf der willkürlichen und subjektiven Entscheidung einzelner Beamter und sind keinerlei Kontrollinstanz unterworfen. Damit wird die im Grundgesetz verankerte Unschuldsvermutung ausgehebelt. Eine Eintragung sollte nur nach rechtskräftiger Verurteilung aufgrund einschlägiger Delikte erfolgen.
# Die betroffene Person erhält keinerlei Benachrichtigung bei einer Eintragung in die Datei. Damit ist es auch so gut wie unmöglich, sich gegen eine Eintragung in der Datei mit rechtlichen Schritten zur Wehr zu setzen, da man über diese überhaupt keine Kenntnis hat. Auskunft über eine Eintragung erhält nur, wer selber auf Verdacht eine Anfrage über eine mögliche Eintragung stellt. Kurioserweise gab es schon Fälle, in denen ebene diese Anfrage Anlass für die Speicherung in der Datei war.
# Selbst bei einem Freispruch oder einer Einstellung des Verfahrens erfolgt keine Löschung aus der Datei. Das ist absolut inakzeptabel.
# Die bereits jetzt vorgesehen Fristen, nach denen eine Eintragung in der Datei gelöscht werden sollte, werden in der Praxis nicht eingehalten. Wer einmal erfasst wurde, bleibt auf Dauer in der Datei „Gewalttäter Sport“ und/oder in einem undurchsichtigen Dschungel anderer damit verknüpfter (Verbund-) und Polizei-Dateien gespeichert.
Problematisch daran ist nicht nur die Tatsache, dass Daten in einer dubiosen Datei gespeichert werden, sondern dass sich aus dieser illegalen Erfassung konkrete Konsequenzen ergeben:
# Auf dieser Grundlage werden Ausreiseverbote und Meldeauflagen erteilt.
# Sie führt zu Gefährderansprachen in der Wohnung und diskreditierende Besuche am Arbeitsplatz.
# Bei jeglichen Personenkontrollen, z.B. Verkehrskontrollen ist man einer Vorverurteilung ausgesetzt.
# Selbst bei Urlaubs- oder Dienstreisen kommt es zu Problemen an der Grenze.
Das sind schwerwiegende Eingriffe in die Rechte und die Würde des Betroffen, die ein solches Instrumentarium an sich in Frage stellen. Mindestens muss für eine Speicherung in der Datei eine nachvollziehbare Grundlage wie eine rechtskräftige Verurteilung bestehen, die Praxis transparent gestaltet werden und einer Kontrollinstanz unterliegen und die Fristen und Kriterien für eine Löschung aus der Datei klar definiert und befolgt werden.

